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Re: Auflockerung :-)
Verfasst: 12.04.2012 07:36
von hippo
"Herr Leutnant, wissen Sie eigentlich, wie man ein Arschloch neugierig
macht?"
"Nein - wie denn?"
"Ich erzähl's Ihnen morgen!"
Wir suchen einen Mann, der sich vor keiner Arbeit scheut und niemals krank
wird."
"Ok, stellen sie mich ein, ich helfe ihnen suchen..."
Re: Auflockerung :-)
Verfasst: 13.04.2012 08:37
von hippo
ie Bewerberin gibt sich betont sexy. Die Personalchefin betrachtet sie
spöttisch und meint kühl: "Damit werden sie beim Chef kein Glück haben. Sie
hätten lieber ihren Bruder schicken sollen..."
Warum schreien Vegetarierinnen beim Orgasmus nicht?
Sie koennen nicht zugeben, daß ihnen ein Stueck Fleisch so viel Freude
bereitet.
Re: Auflockerung :-)
Verfasst: 13.04.2012 14:49
von TG970
J
Nix sprecken doitsche
Eine bildhübsche Russin heiratete einen deutschen Bauingenieur und sie lebten glücklich in Düsseldorf.
Die arme Frau tat sich sehr schwer mit der deutschen Sprache, aber sie schaffte es immerhin, dass sie sich mit ihrem Ehemann
gut verstand.
Ein richtiges Problem gab es allerdings wenn sie Lebensmittel einkaufen musste.
Eines Tages ging sie also zum Metzger und wollte Hühnerbeine kaufen. Sie hatte keine Idee wie sie sich verständigen sollte,
also gackerte sie wie ein Huhn, hob ihren Rock hoch und zeigte auf ihre Beine.
Der Metzger verstand die Gebärde und gab ihr die Hühnerbeine.
Am nächsten Tag brauchte sie Hühnerbrust und wieder wusste sie sich nicht zu äußern. Also gackerte sie wieder wie ein Huhn, knöpfte ihre Bluse auf, und zeigte auf ihre Brüste.
Wieder hatte der Metzger sofort verstanden und reichte ihr die Hühnerbrust.
Am dritten Tag wollte die Ärmste Würstchen kaufen.
Unfähig, sich jetzt verständlich zu machen, brachte sie einfach ihren Mann mit .......
(Bitte runter scrollen)
Was denkst Du denn für schlimme Sachen?
Hallooooooo, ihr Ehemann spricht deutsch !!!!!!!
Und jetzt geh wieder an deine Arbeit.
Re: Auflockerung :-)
Verfasst: 14.04.2012 07:35
von hippo
Er: "Wenn du stirbst, besorge ich dir einen Grabstein mit der Inschrift:
"Hier liegt meine Frau - Kalt wie immer".
Sie: "Und wenn du stirbst, stelle ich dir einen Grabstein hin worauf steht:
"Hier liegt mein Mann - Endlich steif".
Was ist, wenn eine Frau in den Himmel kommt?
Ein Engel im Himmel!
Was ist, wenn zwei Frauen in den Himmel kommen?
Zwei Engel im Himmel!
Und was ist, wenn alle Frauen in den Himmel kommen?
Friede auf Erden!
Re: Auflockerung :-)
Verfasst: 15.04.2012 08:50
von hippo
Ein selbstbewußt aussehender Mann kommt in eine Bar. Er setzt sich an einen
Tisch in der Nähe der Bar zu einer sehr attraktiven Frau, wirft ihr einen
Blick zu und schaut dann auf seine Uhr. Die Frau bemerkt das und fragt ihn:
"Ist Ihre Verabredung spät dran?"
"Nein", antwortet der Mann. "Ich habe nur gerade diese hypermoderne
State-of-the-art-Armbanduhr gekauft und sie getestet."
Die Frau, neugierig: "Was ist das Besondere?"
"Nun, sie nimmt über spezielle Alphawellen telepathischen Kontakt zu mir auf
und spricht zu mir", erklärt er.
"Und was erzählt sie Ihnen gerade?"
"Sie sagt, daß Sie kein Höschen anhaben. "
Die Frau kichert und sagt: "Nun, dann ist Ihre neue Wunderuhr jetzt schon
kaputt. Ich trage nämlich im Moment ein Huschen."
Der Mann erklärt: "Nein, kaputt ist sie nicht. Sie geht nur 'ne Stunde vor."
Nach einem romantischen Essen im Restaurant fährt der Mann seine neue
Freundin nach Hause. Unterwegs halten sie an einem Parkplatz und beginnen
leidenschaftlich zu fummeln. Doch ihre Jungfräulichkeit will die Freundin
nicht preisgeben. Er schlägt vor, daß sie ihm einen bläst.
Sie schüttelt sich: "Ich soll ihn in den Mund nehmen? Igitt!"
Schließlich bettelt er: "Kannst Du es mir denn nicht wenigstens mit der Hand
machen?"
Auch das hat sie noch nie getan, willigt aber ein und fragt ihn, was sie
dabei tun muß. Er erklärt ihr: "Ganz einfach... hast Du mal eine
Sprudelflasche geschüttelt, um jemanden damit naß zu spritzen? Es ist genau
das gleiche!"
Sie beginnt und bringt ihn auch richtig auf Touren. Nach einer Weile stöhnt
er laut auf, verdreht die Augen, sein Kopf läuft rot an und ihm bricht der
Schweiß aus.
Verunsichert fragt sie: "Was ist? Mache ich was falsch?"
Er schreit nur: "Oh Gott, nimm den Daumen runter!!!"
Re: Auflockerung :-)
Verfasst: 16.04.2012 07:29
von hippo
"Was ist denn mit dir los?" fragt der Wirt den unglücklichen Stammgast.
"Ach, meine Frau ist mit meinem besten Freund durchgebrannt, alles ist so
sinnlos ohne ihn!!!"
Was macht ein Polizist mit einem
Lotto-Hauptgewinn?
Er kauft sich eine Kreuzung und macht sich selbstständig.
Re: Auflockerung :-)
Verfasst: 16.04.2012 16:42
von Peter-Horst
Der neue Pfarrer war so nervös, dass er bei der 1.Messe fast nicht sprechen konnte. So fragte er den Bischof nach Rat. Dieser sagte, dass er vor der ersten Messe zwei Tröpfchen Tequilla in ein Glas Wasser gebe und wenn er dieses zu sich nehme, sei er nicht mehr nervös. Nachdem der Pfarrer das getan hatte, ging es ihm so gut, dass er sogar bei einem Sturm die Ruhe nicht verloren hätte. Als der Pfarrer später in die Sakristei zurückkehrte, fand er dort einen Zettel vom Bischof vor:
Geschätzter Pfarrer!
Ich gebe Ihnen einige Anmerkungen zu Ihrer ersten Messe und hoffe, dass sich diese Angelegenheiten in der nächsten Messe nicht wiederholen werden:
- Es ist nicht nötig Zitronen an den Kelchrand zu stecken.
- Der Kasten neben dem Altar ist der Beichtstuhl und nicht das W.C.
- Die Gebote sind deren 10 und nicht ca. 12.
- Die Anzahl der Apostel waren 12 und nicht 7 oder so.
- Keiner der Apostel war ein Zwerg und auch keiner hatte ein Käppchen an
- Jesus und die Apostel benennen wir nicht mit 'J.C. & the Gang'
- Wir benennen Judas nicht mit 'Hurensohn' und der Papst ist nicht 'El Padrino'
- Bin Laden hat nichts mit dem Tod von Jesus zu tun.
- Das Weihwasser ist zum Segnen da und nicht um den Nacken zu erfrischen;
- Weshalb Sie den Messwein in einem Zug leer getrunken, dann Salz geleckt und anschließend in die Zitrone gebissen haben, ist mir auch unklar!
- Niemals sollten Sie beten, indem Sie sich auf die Stufen vor dem Altar setzen und den Fuß auf die Bibel legen.
- Die Hostie dient nicht als Apperetif zum Wein, sondern ist für die Gläubigen gedacht.
- Bitte nehmen Sie den Satz: 'Brechet das Brot, und verteilt es unter den Armen' nicht wörtlich; es war nicht nötig, sich zu übergeben um die Schweinerei dann noch unter den Achselhöhlen zu verteilen
- Mit dem Begriff: 'Es folgte ihm einen lange Dürre' war auch nicht die Primarlehrerin gemeint
- Noah baute die Arche und besaß kein Offshore-Boat.
- Moses teile das Meer auch nicht mit einer "Meer-weg-Flasche"
- Abraham war auch nicht der Vater der Schlümpfe.
- Die Aufforderung zum Tanz ist nicht schlecht, aber eine Polonaise durchs Kirchenschiff: Nein!
- die Tussi mit den kleinen Möpsen war die Jungfrau Maria; stützen Sie sich nicht mehr auf der Statue auf, noch weniger müssen Sie sie umarmen und bitte auch nicht küssen.
- der Freak im Kirchenschiff ist übrigens Jesus, er hängt da auch nicht rum, sondern ist ans Kreuz genagelt. Und seine letzten Worte waren nicht:
Mehr Nägel - ich rutsche...
- Jener in der Ecke des Chores, welchen Sie als schwule Sau, ja sogar als Transvestit mit Rock benannten, das war übrigens ich.
Das nächste Mal geben Sie bitte einige Tröpfchen Tequilla ins Wasser und nicht umgekehrt.
Herzlichst
Ihr Bischof(f)
Re: Auflockerung :-)
Verfasst: 17.04.2012 11:02
von TG970
Der Sohn fragt die Mutter:
"Mutti, warum ist die Braut bei einer Hochzeit weiß?„

Darauf die Mutter:
"Das zeigt die Reinheit und Unschuld der Frau!„
Da dem Sohn dies noch immer nicht reicht als Antwort, fragt er den Vater:
"Papi warum ist die Braut bei der Hochzeit weiß?„
Der Vater darauf:
"Komm mal mit mein Sohn, ich zeig es dir.“
Der Vater führt den Sohn zur Waschmaschine und fragt ihn:
"Welche Farbe hat die Waschmaschine?" Er antwortet: "Weiß„

Der Vater geht weiter zum Kühlschrank und fragt wieder:
"Und welche Farbe hat der Kühlschrank?" Der Sohn wieder: "Weiß, Papi!„

Nun zeigt der Vater auf den Geschirrspüler und fragt noch einmal:
"Welche Farbe hat der Geschirrspüler?„ Der Sohn verwundert: "Auch Weiß Papi!“
Der Vater lachend: "Siehst du mein Sohn,
alle Haushaltsgeräte sind weiß!“
Re: Auflockerung :-)
Verfasst: 17.04.2012 16:03
von hippo
Ein Mann sitzt bei einer Wahrsagerin.
Nach dem Blick in die Kristallkugel sagt sie:
"Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht fuer Sie."
Der Mann:
"Okay,erst die gute Nachricht."
Die Wahrsagerin:
"Wenn Sie gestorben sind,werden Sie im Himmel in der National-
mannschaft Fussball spielen."
---"Und was ist die schlechte Nachricht?"
---"Das erste Spiel haben Sie schon am kommenden Freitag."
Forscher haben herausgefunden, dass das Bügeln und ehelicher Sex
gleich sind.
1. Man muss sich überwinden, anzufangen.
2. Wenn man dabei ist, stellt man fest, dass es gar nicht so
schlimm ist.
3. Wenn man es erledigt hat, ist man froh, da man weiß, dass man
ein paar Tage Ruhe hat.
Re: Auflockerung :-)
Verfasst: 18.04.2012 07:01
von hippo
Wenn ich von der Erotik einmal absehe, haben mir Frauen im Bett nichts als Ärger eingebracht.
Mit Wehmut denke ich manchmal an die Teenagerzeiten zurück, in denen ich
entweder allein und entspannt die Nachtruhe genoß oder nur vorübergehend
mit einer Frau das Bett aufsuchte. Die Probleme fingen erst so mit Anfang Zwanzig an, als man das Nachtlager 'wie Mann und Frau' teilte, sprich: vom Einschlafen bis zum Aufstehen. Hieraus muß ich eine ganz bittere Bilanz ziehen. Nächte des Grauens ist noch untertrieben. Am Tage durchaus abgeklärte, zupackende und moderne Frauen, mutieren angesichts von Federkern und Daune, ausnahmslos zu verwöhnten, lebensuntüchtigen,
egoistischen Zicken, wie ich jetzt an einigen Beispielen schlüssig beweisen werde.
Beginnen wir mit dem unerfreulichen Thema 'Mücken'. Vorweg muß ich sagen, daß ich im Sommer grundsätzlich ganz gern neben einer Frau liege, weil ich dann von Stechmücken verschont bleibe. Die stürzen sich immer auf meine Partnerin. Das ist bitter, tut mir persönlich auch wirklich leid, ist aber noch lange kein Grund, mich grob wachzujammern: 'Ich bin völlig zerstochen'. Mit einer Stimme, die im Grenzbereich zwischen Hysterie und Nervenzusammenbruch moduliert. Der Auftrag an mich, dem männlichen 'Sicherheitsbeamten', ist klar: 'Steh auf und geh Mücken jagen.' Ich weiß nicht, warum Frauen selbst keine Mücken jagen. Warum sie im Bett liegend, den Späher machen, auf schwarze Punkte an der Decke deuten und 'Da!' rufen.
Ich weiß vor allem nicht, warum ich immer wieder gähnend, mit zerzaustem
Haar und einer zusammengerollten Zeitung auf der Matratze stehe und auf
Zuruf Tiere totschlage.
Schlafen... am liebsten in der Löffelchen-Stellung. Ich liebe diese
Schlafposition, weil sie mich in dem Grundvertrauen in die Richtigkeit
meines Daseins bestärkt. Nun gibt es aber zahlreiche Frauen, die sich
anfangs sehr anschmiegsam geben und leidenschaftlich 'löffeln', sich aber, wenn es um die endgültige Schlafposition geht, als sehr hartleibig
erweisen. Sie stoßen sich mit der einen Hand von mir los, ergreifen mit der anderen Hand die eigene Bettdecke und verteidigen dieses Refugium mit erbitterter Gegenwehr. Und ich muß geduldig warten, bis die
'Meine-Decke-gehört-mir'-Autistin endlich in den Schlaf gesunken ist, und ich beginnen kann, vorsichtig robbend, verlorenes Terrain zurückzugewinnen.
Wenn ich dann, nunmehr halbherzig löffelnd, in tiefen Schlaf gesunken bin, kommt häufig schnell die nächste Gemeinheit. Ein brutaler Stoß, meist mit dem Ellbogen ausgeführt, trifft mich in die Seite. Ich schrecke hoch und höre eine schneidende Stimme: 'Du schnarchst!'. So was würde ich nie tun.
Ich finde es bezaubernd, wenn sie im Schlaf redet oder ein bißchen vor sich hinblubbert. Nie würde ich sie mit dem Ellbogen stoßen. Aber Frauen ist es ja egal, ob man frühmorgens einen wichtigen Termin hat. Nach der Tat sinken sie umgehend wieder in den Tiefschlaf, und ich Liege mit tellergrossen Augen in der Dunkelheit und finde keine Ruhe.
Grauenhaft ist auch eine andere Variante der körperlichen Attacke. Da liegt man wohlig unter seiner Decke und ist am Wegnicken und dann kommen sie: kalt, eiskalt. Gefrorene Frauenfüße schieben sich langsam und unaufhaltsam zwischen die männlichen Schenkel. Dort sollen sie gewärmt werden. Der Mann zuckt zurück, windet sich, versucht die Flucht, aber die weichen Gletscher unter der Decke sind stärker. Alle Frauen haben kalte Füße! Alle! Und sie kennen kein Erbarmen. Stumm, aber fordernd kommen sie in der Nacht gekrochen und saugen Körperwärme im Gigawatt-Bereich ab. Schrecklich!
Manchmal geben sie aber auch dann keine Ruhe, wenn man ihre Permafrost-Füße enteist, das Schnarchen eingestellt und dem Löffeln entsagt hat. Denn dann haben sie was gehört. 'Da ist doch jemand', raunen sie, 'Da hat doch was geknackt' oder 'Hörst du diese komischen Geräusche?'. Die Botschaft ist erneut glasklar: Mann, pack dir einen hölzernen Kleiderbügel oder sonst eine behelfsmäßige Waffe, wag dich in die dunkle Wohnung und vertreib den Einbrecher, so du einen findest. Klar, daß jeder Mann dem tiefverwurzelten Instinkt zum Schutze der Sippe folgt und in Socken und Unterhosen wie ein Depp im Dunklen umherstolpert. Um dann frierend und unverrichteterdinge wieder zur (natürlich tiefschlafenden) Partnerin zurückzukehren. Wer meint,
mit dem Morgengrauen sei der Ärger ausgestanden, irrt! Wie in einem
Horrorfilm, der scheinbar seinen gruseligen Höhepunkt erreicht hat und dann noch mal entsetzlich zuschlägt: Die Rede ist von unterschiedlichen Schlaf- und Wachrhythmen. Ich arbeite eben bis in die frühen Morgenstunden und stehe folgerichtig nicht gerade mit den Hühnern auf. Kein Problem für den Alleinschläfer. Was aber soll ich mit einer Frau machen, die morgens um sieben kerzengerade nachfedernd im Bett sitzt, Langeweile hat, sich laut und vernehmlich reckt, gähnt, räuspert, aufdringlichen Körperkontakt sucht und am Ende gar flüssige Konversation fordert? Nachdem ich blutsaugende Insekten zur Strecke brachte, zum Dank dafür Ellbogen-Checks kassierte und unter die eigene kalte Bettdecke verbannt wurde, nach alledem reichte es mir irgendwann. Und zwar richtig. Eines frühen Morgens wurde ich durch die Frage: 'Kannst du auch nicht mehr schlafen?' geweckt und herrschte die Frau neben mir rüde an: 'Halt die Klappe und mach Frühstück!' Kurz danach fiel die Wohnungstür krachend ins Schloß, und ich mußte mir das Frühstück selbst machen. Gibt es keine Hoffnung? Doch, die gibt es!!! Ich habe - nun ja - jemanden kennengelernt. Und die ist anders! Sie ist anschmiegsam und kuschelt exzessiv. Ich darf in ihrer Gegenwart ausgiebig schnarchen. Wenn
sie Geräusche hört, schaut sie selber nach dem Rechten. Mücken bringt sie mit geschickten Schlägen eigenhändig zur Strecke, und sie hat niemals kalte Füße. Gut, sie ist vielleicht ein bißchen verspielt. Aber welche Katze ist das nicht?
und noch diese Lebensweisheit:
Frauen vereinfachen das Leben, verdoppeln die Freuden und verdreifachen die Ausgaben.