Re: Feucht und Heiß - Tour 2026
Verfasst: 31.05.2026 17:10
Montag, der 13. April. Erster Songkran-Tag. Gegen halb elf wache ich auf. Ich steige aus dem Bett, rutsche auf einer Bierdose aus, und lege mich lang. Emma! Er muss gestern noch richtig fleißig gewesen sein, überall liegen leere Bierdosen herum. Wie es aussieht, hat er seine drei Sixpacks komplett geschafft!
Nach und nach stehen wir alle auf und machen uns fertig. Schmetterling räumt die Dosen weg. Dann wird es langsam Zeit, sich ins Freie zu wagen. Ich versuche, Emma zu wecken. Ich rüttele ihn, schüttele, versuche es mit einem Glas Wasser ins Gesicht, nichts fruchtet. Wir lassen ihn liegen und gehen alleine nach draußen.
Zunächst stärken wir uns in dem Restaurant gleich um die Ecke. Dann ziehen wir weiter zur Silom. Wir werfen uns ins Getümmel der feiernden Wasserfreunde.




Über eine Seitenstraße verlassen wir die Silom. Wir schnaufen gut durch. Anschließend winken wir ein Tuk-Tuk herbei und lassen uns zur Siam Walking Street bringen. Wir gönnen uns die nächste Party.


Letztes Jahr war die Siam Walking Street schon gut gefüllt, aber dieses Jahr ist es einfach nur brechend voll! Man hat Mühe, sich seinen Weg durch die Menge zu bahnen.
Zu Fuß begeben wir uns zur Siam Paragon Mall. Vor dem Einkaufspalast ist Ausnahmezustand.



Wir haben für heute genug von Wasser und beenden die Sache. Es ist noch etwas früh, aber wir besteigen ein Taxi, das uns zum Udom Suk Walk bringen soll. Dinner lockt!
Zunächst geht es gut voran. Wir biegen in die Udom Suk Street ein. Nach wenigen hundert Metern ist Schluss: Stau. Und was für einer! Für 20 Meter brauchen wir vielleicht 15 Minuten. Zunächst denke ich mir nichts dabei. Wir haben gut Zeit, werden schon irgendwann durchkommen. Und langweilig ist es nicht: Die Udomsuk scheint ein lokaler Songkran-Hotspot zu sein. Hier geht es richtig ab, wild und anarchisch! Ein vollkommen anderes Songkran, als man es auf der Silom oder der Siam Walking Street erleben kann.





Die Zeit vergeht, irgendwann haben wir genug. In diesem Tempo würden wir vermutlich erst gegen Mitternacht am Udom Suk Walk ankommen. Unser Fahrer dreht um. Durch einige Seitenstraßen fährt er uns zu einem Lokal unweit unseres Condos. Dort angekommen, lichte ich erst einmal den Taximeter ab.

Zwei Stunden dreizehn Minuten für keine zwanzig Kilometer. Wobei wir alleine etwa zwei Stunden davon an der Udom Suk mehr oder weniger nur standen. Wir nehmen Platz und ordern Speis und Trank. So habe ich mir den Abend nicht vorgestellt. Aber egal, es ging nicht anders.

Gegen halb zwölf lasse ich die Rechnung kommen. Dann machen wir uns auf den kurzen Weg zu unserer Wohnung. Bevor wir es betreten, legen wir selbstverständlich noch einen Abstecher in ein 7-Eleven ein. Dort versorgt sich jeder mit dem Allernötigsten.
Wenig später betreten wir das Condo. Drinnen finden wir Emma laut schnarchend vor. Irgendwann muss er wohl kurz aufgewacht sein und sich im nahegelegenen 7-Eleven mit flüssiger Nahrung eingedeckt haben. Die überall verstreuten leeren Leo-Dosen zeugen davon.
- Fortsetzung folgt -
Nach und nach stehen wir alle auf und machen uns fertig. Schmetterling räumt die Dosen weg. Dann wird es langsam Zeit, sich ins Freie zu wagen. Ich versuche, Emma zu wecken. Ich rüttele ihn, schüttele, versuche es mit einem Glas Wasser ins Gesicht, nichts fruchtet. Wir lassen ihn liegen und gehen alleine nach draußen.
Zunächst stärken wir uns in dem Restaurant gleich um die Ecke. Dann ziehen wir weiter zur Silom. Wir werfen uns ins Getümmel der feiernden Wasserfreunde.




Über eine Seitenstraße verlassen wir die Silom. Wir schnaufen gut durch. Anschließend winken wir ein Tuk-Tuk herbei und lassen uns zur Siam Walking Street bringen. Wir gönnen uns die nächste Party.


Letztes Jahr war die Siam Walking Street schon gut gefüllt, aber dieses Jahr ist es einfach nur brechend voll! Man hat Mühe, sich seinen Weg durch die Menge zu bahnen.
Zu Fuß begeben wir uns zur Siam Paragon Mall. Vor dem Einkaufspalast ist Ausnahmezustand.



Wir haben für heute genug von Wasser und beenden die Sache. Es ist noch etwas früh, aber wir besteigen ein Taxi, das uns zum Udom Suk Walk bringen soll. Dinner lockt!
Zunächst geht es gut voran. Wir biegen in die Udom Suk Street ein. Nach wenigen hundert Metern ist Schluss: Stau. Und was für einer! Für 20 Meter brauchen wir vielleicht 15 Minuten. Zunächst denke ich mir nichts dabei. Wir haben gut Zeit, werden schon irgendwann durchkommen. Und langweilig ist es nicht: Die Udomsuk scheint ein lokaler Songkran-Hotspot zu sein. Hier geht es richtig ab, wild und anarchisch! Ein vollkommen anderes Songkran, als man es auf der Silom oder der Siam Walking Street erleben kann.





Die Zeit vergeht, irgendwann haben wir genug. In diesem Tempo würden wir vermutlich erst gegen Mitternacht am Udom Suk Walk ankommen. Unser Fahrer dreht um. Durch einige Seitenstraßen fährt er uns zu einem Lokal unweit unseres Condos. Dort angekommen, lichte ich erst einmal den Taximeter ab.

Zwei Stunden dreizehn Minuten für keine zwanzig Kilometer. Wobei wir alleine etwa zwei Stunden davon an der Udom Suk mehr oder weniger nur standen. Wir nehmen Platz und ordern Speis und Trank. So habe ich mir den Abend nicht vorgestellt. Aber egal, es ging nicht anders.

Gegen halb zwölf lasse ich die Rechnung kommen. Dann machen wir uns auf den kurzen Weg zu unserer Wohnung. Bevor wir es betreten, legen wir selbstverständlich noch einen Abstecher in ein 7-Eleven ein. Dort versorgt sich jeder mit dem Allernötigsten.
Wenig später betreten wir das Condo. Drinnen finden wir Emma laut schnarchend vor. Irgendwann muss er wohl kurz aufgewacht sein und sich im nahegelegenen 7-Eleven mit flüssiger Nahrung eingedeckt haben. Die überall verstreuten leeren Leo-Dosen zeugen davon.
- Fortsetzung folgt -