weiter WochenblitzKoh Samet von Exodus kambodschanischer Arbeiter schwer getroffen
Rayong/Kho Samet - Glaubt man den Angaben der Handelskammer der Provinz Rayong, so hat der Exodus der zumeist illegal nach Thailand gekommenen kambodschanischen Arbeiter zahlreiche Unternehmen auf der bei Touristen so beliebten Insel Samet schwer getroffen.
Exodus der Kambodschaner
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hippo
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Exodus der Kambodschaner
Die ersten Auswirkungen. Wer macht denn jetzt die "niederen" Arbeiten wie Müllabfuhr etc.?
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phimax
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bukeo
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Re: Exodus der Kambodschaner
[quote="hippo";p=58421]Die ersten Auswirkungen. Wer macht denn jetzt die "niederen" Arbeiten wie Müllabfuhr etc.?[/quote]
diese Frage stellt sich eigentlich nicht - hier fahren Thais den Müll weg. Die Frage ist: wer arbeitet nun unter Sklavenähnlichen Bedingungen auf Fischkuttern, Hotel- und Restaurants, zu einem Lohn von ca 120-150 Baht pro Tag.
Das wird nun sowieso interessant, wie dieses Problem von den Sklaventreibern gelöst wird. Kommen die legal zurück, wird dieser Niedriglohn nicht mehr zu halten sein, dann haben die Legalisierten Rechte - also auch ein Recht, den Mindestlohn von 300 Baht zu bekommen. Nur könnten dann auch Thais eingestellt werden. Für diesen Lohn finden sich sicher auch Thais, die als Zimmermädchen usw. arbeiten.
Hätte Prayuth diese Illegalen nicht nachhause geschickt, wären Wirtschaftssanktionen seitens der USA die Folge gewesen, da diese die Ausbeutung der Gastarbeiter/Illegalen als Sklavenarbeit bezeichneten und schon mehrmals anprangerten.

diese Frage stellt sich eigentlich nicht - hier fahren Thais den Müll weg. Die Frage ist: wer arbeitet nun unter Sklavenähnlichen Bedingungen auf Fischkuttern, Hotel- und Restaurants, zu einem Lohn von ca 120-150 Baht pro Tag.
Das wird nun sowieso interessant, wie dieses Problem von den Sklaventreibern gelöst wird. Kommen die legal zurück, wird dieser Niedriglohn nicht mehr zu halten sein, dann haben die Legalisierten Rechte - also auch ein Recht, den Mindestlohn von 300 Baht zu bekommen. Nur könnten dann auch Thais eingestellt werden. Für diesen Lohn finden sich sicher auch Thais, die als Zimmermädchen usw. arbeiten.
Hätte Prayuth diese Illegalen nicht nachhause geschickt, wären Wirtschaftssanktionen seitens der USA die Folge gewesen, da diese die Ausbeutung der Gastarbeiter/Illegalen als Sklavenarbeit bezeichneten und schon mehrmals anprangerten.

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bukeo
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Re: Exodus der Kambodschaner
[quote="DisainaM";p=58430]die Frage sollte lauten, ob man das Problem lösen will,
oder durch den Aktionismus verhindern will,
dass man von den USA downgegradet wird.[/quote]
ich denke ev. beides. Die Junta sitzt hier zwischen 2 Stühlen. Tut sie nichts, droht ein Downgrade inkl. Wirtschaftssanktionen. Nun muss sie zusammen mit der
kamb. Botschafterin Vertrauen schaffen, damit die Khmers wieder zurückkommen, diesmal halt legal. Nun wird sich aber rausstellen, ob die Unternehmen legale Immigranten überhaupt wollen. Werden die dann auch noch zu einem Hungerlohn arbeiten, oder werden sie dann den Mindestlohn fordern?
oder durch den Aktionismus verhindern will,
dass man von den USA downgegradet wird.[/quote]
ich denke ev. beides. Die Junta sitzt hier zwischen 2 Stühlen. Tut sie nichts, droht ein Downgrade inkl. Wirtschaftssanktionen. Nun muss sie zusammen mit der
kamb. Botschafterin Vertrauen schaffen, damit die Khmers wieder zurückkommen, diesmal halt legal. Nun wird sich aber rausstellen, ob die Unternehmen legale Immigranten überhaupt wollen. Werden die dann auch noch zu einem Hungerlohn arbeiten, oder werden sie dann den Mindestlohn fordern?