Auflockerung :-)
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hippo
Topic author - † RIP - Immer bei uns
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Re: Auflockerung :-)
"Ist das auch wirklich der Schädel von Kleopatra?", fragt der Tourist den
Antiquitätenhändler.
"Aber gewiss doch", versichert der.
"Und der kleinere da?"
"Auch Kleopatra, als sie noch ein Kind war!"
Antiquitätenhändler.
"Aber gewiss doch", versichert der.
"Und der kleinere da?"
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Re: Auflockerung :-)
Zwei Typen. Fragt der eine:"Duschst du jeweils nach dem Bumsen?"
"Ja!"
"Dann solltest du mal wieder bumsen!"
"Ja!"
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Re: Auflockerung :-)
Ein Freund von mir war lange Zeit ein überzeugter Junggeselle. Der einzige,
mit dem er sein Leben teilte, war ein Papagei. Der konnte nicht nur
sprechen, sondern er verfügte auch über ein riesiges Repertoire an
schmutzigen, anzüglichen und verdorbenen Zoten. Solange es keine Frau im
Hause gab, war das auch kein Problem. Eines Tages beschloss mein Freund,
sich doch zu verehelichen. Er nahm den Papagei an die Seite und sagte ihm
(unter Männern): "Morgen komme ich mit meiner Ehefrau nach Hause. Von dir
erwarte ich, dass du die Zoten und Sprüche in Zukunft unterlässt.
Andernfalls kommst du in den Zoo, verstanden?!"
Gesagt, getan, am nächsten Tag kam das glückliche Paar nach Hause. Es
stürmte sofort ins Schlafzimmer, um die Koffer für die Flitterwochen zu
packen. Wie es denn so geht, der zweite Hausschuh passte nicht in den
Koffer.
"Ich schieb’ ihn rein und du setzt dich drauf." sagte mein Freund zu seiner
Frau. Unter Ächzen und Stöhnen versuchten die beiden ihr Glück vergeblich.
"Schatz“, sagte seine Frau, "wir schieben ihn beide rein und setzen uns
beide drauf."
In dem Moment erklang die Stimme des Papageis aus dem Wohnzimmer: "Und wenn
ich hundertmal in den Zoo komme, das muss ich gesehen haben..."
mit dem er sein Leben teilte, war ein Papagei. Der konnte nicht nur
sprechen, sondern er verfügte auch über ein riesiges Repertoire an
schmutzigen, anzüglichen und verdorbenen Zoten. Solange es keine Frau im
Hause gab, war das auch kein Problem. Eines Tages beschloss mein Freund,
sich doch zu verehelichen. Er nahm den Papagei an die Seite und sagte ihm
(unter Männern): "Morgen komme ich mit meiner Ehefrau nach Hause. Von dir
erwarte ich, dass du die Zoten und Sprüche in Zukunft unterlässt.
Andernfalls kommst du in den Zoo, verstanden?!"
Gesagt, getan, am nächsten Tag kam das glückliche Paar nach Hause. Es
stürmte sofort ins Schlafzimmer, um die Koffer für die Flitterwochen zu
packen. Wie es denn so geht, der zweite Hausschuh passte nicht in den
Koffer.
"Ich schieb’ ihn rein und du setzt dich drauf." sagte mein Freund zu seiner
Frau. Unter Ächzen und Stöhnen versuchten die beiden ihr Glück vergeblich.
"Schatz“, sagte seine Frau, "wir schieben ihn beide rein und setzen uns
beide drauf."
In dem Moment erklang die Stimme des Papageis aus dem Wohnzimmer: "Und wenn
ich hundertmal in den Zoo komme, das muss ich gesehen haben..."
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Re: Auflockerung :-)
Der Oberkommissar ist wütend auf sein Team. "Wir hatten die Bank schon
umstellt und trotzdem konnte die Einbrecherbande entkommen! Und ich sagte
noch ausdrücklich, ihr sollt alle Ausgänge besetzen!"
"Haben wir auch gemacht, aber die Idioten sind beim Eingang hinaus ..."
umstellt und trotzdem konnte die Einbrecherbande entkommen! Und ich sagte
noch ausdrücklich, ihr sollt alle Ausgänge besetzen!"
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Re: Auflockerung :-)
Zu spät rausgezogen
Ein Maedchen betrachtet im Museum drei Bilder. Auf dem ersten ist ein
verbranntes Brot zu sehen, auf dem zweiten ein Maedchen mit einem Kind auf dem
Arm
und auf dem dritten, ein Ertrunkener am Ufer.
Fragt sie den Museumswaechter was die Bilder denn bedeuten sollen.
Fluestert der Waechter ergriffen: "Zu spaet herausgezogen..."
Ein Maedchen betrachtet im Museum drei Bilder. Auf dem ersten ist ein
verbranntes Brot zu sehen, auf dem zweiten ein Maedchen mit einem Kind auf dem
Arm
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Fragt sie den Museumswaechter was die Bilder denn bedeuten sollen.
Fluestert der Waechter ergriffen: "Zu spaet herausgezogen..."
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Re: Auflockerung :-)
FRAU IM BERUF
Eine arbeitende Frau hat es nicht leicht, ihren Mann zu stehen:
Verrichtet sie anspruchslose Arbeit, hat sie keinen Ehrgeiz.
Erfuellt sie qualifizierte Aufgaben, ist sie mit ihrem Beruf verheiratet.
Ist sie schlagfertig, hat sie Haare auf den Zaehnen.
Ist sie kompromissbereit, hat sie keine Durchsetzungsfaehigkeit.
Verwendet sie Make-up, tragt sie Kriegsbemalung.
Verwendet sie keins, vernachlassigt sie ihr AEusseres.
Bekommt sie viele Privatanrufe, nennt man sie Callgirl.
Ruft niemand an, ist sie ein Mauerbluemchen.
Zeigt sie Gefuehle, ist sie eine Heulsuse.
Bleibt sie cool, ist sie ein Mannweib.
Ist sie mit 25 noch ledig, kriegt sie keinen mehr ab.
Ist sie mit 19 schon verheiratet, musste sie wohl.
Ist sie im Tennisclub, sucht sie Anschluss an die Society.
Geht sie schwimmen, hat sie UEbergewicht.
Ist sie hilfsbereit, wird sie ausgenutzt.
Kummert sie sich nur um ihre Arbeit, ist sie unkollegial.
Ist sie sehr attraktiv, lenkt sie ihre Kollegen von der Arbeit ab und hat bei
den Kolleginnen nichts zu lachen. Ist sie unscheinbar, muß sie wohl arbeiten
um aufzufallen!
Wirkt sie temperamentvoll, ist sie nicht zu halten.
Wirkt sie ruhig und besonnen, fehlt ihr der Pfiff.
Denkt sie logisch, ist sie kalt und berechnend. Denkt sie nicht, ist sie
vermutlich ueber die Couch an den Job gekommen.
Ist sie intelligent, darf sie das nicht zeigen. Tut sie es doch, ist sie
arrogant und besserwisserisch.
Ist sie nicht intelligent, muss sie wenigstens huebsch sein.
Ist sie nicht huebsch, hat sie nichts anderes als ihren Beruf.
Ist sie huebsch, will sie sich nur an den Chef ranmachen.
Bleibt sie zuhause, legt sie sich wegen jeder Kleinigkeit ins Bett.
Ist sie montags muede, laestert man.
Ist sie taufrisch, wird auch gelaestert.
Geht sie gerne aus, ist sie ein Playgirl.
Bleibt sie zu Hause, gilt sie als frigide.
Tragt sie Mini, stort sie den Arbeitsfrieden.
Tragt sie Maxi, hat sie bestimmt krumme Beine.
Wie soll ich nun weiter???????????
Eine arbeitende Frau hat es nicht leicht, ihren Mann zu stehen:
Verrichtet sie anspruchslose Arbeit, hat sie keinen Ehrgeiz.
Erfuellt sie qualifizierte Aufgaben, ist sie mit ihrem Beruf verheiratet.
Ist sie schlagfertig, hat sie Haare auf den Zaehnen.
Ist sie kompromissbereit, hat sie keine Durchsetzungsfaehigkeit.
Verwendet sie Make-up, tragt sie Kriegsbemalung.
Verwendet sie keins, vernachlassigt sie ihr AEusseres.
Bekommt sie viele Privatanrufe, nennt man sie Callgirl.
Ruft niemand an, ist sie ein Mauerbluemchen.
Zeigt sie Gefuehle, ist sie eine Heulsuse.
Bleibt sie cool, ist sie ein Mannweib.
Ist sie mit 25 noch ledig, kriegt sie keinen mehr ab.
Ist sie mit 19 schon verheiratet, musste sie wohl.
Ist sie im Tennisclub, sucht sie Anschluss an die Society.
Geht sie schwimmen, hat sie UEbergewicht.
Ist sie hilfsbereit, wird sie ausgenutzt.
Kummert sie sich nur um ihre Arbeit, ist sie unkollegial.
Ist sie sehr attraktiv, lenkt sie ihre Kollegen von der Arbeit ab und hat bei
den Kolleginnen nichts zu lachen. Ist sie unscheinbar, muß sie wohl arbeiten
um aufzufallen!
Wirkt sie temperamentvoll, ist sie nicht zu halten.
Wirkt sie ruhig und besonnen, fehlt ihr der Pfiff.
Denkt sie logisch, ist sie kalt und berechnend. Denkt sie nicht, ist sie
vermutlich ueber die Couch an den Job gekommen.
Ist sie intelligent, darf sie das nicht zeigen. Tut sie es doch, ist sie
arrogant und besserwisserisch.
Ist sie nicht intelligent, muss sie wenigstens huebsch sein.
Ist sie nicht huebsch, hat sie nichts anderes als ihren Beruf.
Ist sie huebsch, will sie sich nur an den Chef ranmachen.
Bleibt sie zuhause, legt sie sich wegen jeder Kleinigkeit ins Bett.
Ist sie montags muede, laestert man.
Ist sie taufrisch, wird auch gelaestert.
Geht sie gerne aus, ist sie ein Playgirl.
Bleibt sie zu Hause, gilt sie als frigide.
Tragt sie Mini, stort sie den Arbeitsfrieden.
Tragt sie Maxi, hat sie bestimmt krumme Beine.
Wie soll ich nun weiter???????????
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Re: Auflockerung :-)
Madagaskar-Mathematik
Variablen können beliebig gefüllt werden ...
export Madagaskar="der Pleite"
export die_Pest="das Finanzamt"
export Kesseln="Abrechnungen"
export das_Wasser="der Chef"
export einer="einer"
export kleines_Maedel="schöner Job"
export Kameraden="Kollegen"
export das_Schifferklavier="des Kunden Stimme"
export Matrosen="$Kameraden"
export Heimat="Rente"
export Meer="Internet"
export Wind="Projekt"
export Langbein="Boss"
export Schiff="$Wind"
export der_Durst="Die Revision"
export Seemannsgrab="kühles Bier"
echo "
Wir lagen vor $Madagaskar
Und hatten $die_Pest an Bord.
In den $Kesseln da faulte $das_Wasser
Und täglich ging $einer über Bord.
Ahoi! $Kameraden. Ahoi, ahoi.
Leb wohl $kleines_Maedel,
Leb wohl, leb wohl.
Wenn $das_Schifferklavier an Bord ertönt,
Ja da sind die $Matrosen so still,
Weil ein jeder nach seiner $Heimat sich sehnt,
Die er gerne einmal wiedersehen will.
Ahoi! $Kameraden. Ahoi, ahoi.
Leb wohl $kleines_Maedel,
Leb wohl, leb wohl.
Und sein $kleines_Maedel, das sehnt er sich her,
Das zu Haus so heiß ihn geküßt!
Und dann schaut er hinaus auf das weite $Meer,
Wo fern seine $Heimat ist.
Ahoi! $Kameraden. Ahoi, ahoi.
Leb wohl $kleines_Maedel,
Leb wohl, leb wohl.
Wir lagen schon vierzehn Tage,
Kein $Wind in den Segeln uns pfiff.
$der_Durst war die größte Plage,
Dann liefen wir auf ein Riff.
Ahoi! $Kameraden. Ahoi, ahoi.
Leb wohl $kleines_Maedel,
Leb wohl, leb wohl.
Der $Langbein, der war der erste,
Der soff von dem faulen Naß.
$die_Pest, sie gab ihm das Letzte,
Und wir ihm ein $Seemannsgrab.
Ahoi! $Kameraden. Ahoi, ahoi.
Leb wohl $kleines_Maedel,
Leb wohl, leb wohl.
Und endlich nach dreizig Tagen,
Da kam ein $Schiff in Sicht,
Jedoch es fuhr vorüber
Und sah uns Tote nicht.
Ahoi! $Kameraden. Ahoi, ahoi.
Leb wohl $kleines_Maedel,
Leb wohl, leb wohl.
$Kameraden, wann sehn wir uns wieder,
$Kameraden, wann kehren wir zurück,
Und setzen zum Trunke uns nieder
Und genießen das ferne Glück.
Ahoi! $Kameraden. Ahoi, ahoi.
Leb wohl $kleines_Maedel,
Leb wohl, leb wohl.
Variablen können beliebig gefüllt werden ...
export Madagaskar="der Pleite"
export die_Pest="das Finanzamt"
export Kesseln="Abrechnungen"
export das_Wasser="der Chef"
export einer="einer"
export kleines_Maedel="schöner Job"
export Kameraden="Kollegen"
export das_Schifferklavier="des Kunden Stimme"
export Matrosen="$Kameraden"
export Heimat="Rente"
export Meer="Internet"
export Wind="Projekt"
export Langbein="Boss"
export Schiff="$Wind"
export der_Durst="Die Revision"
export Seemannsgrab="kühles Bier"
echo "
Wir lagen vor $Madagaskar
Und hatten $die_Pest an Bord.
In den $Kesseln da faulte $das_Wasser
Und täglich ging $einer über Bord.
Ahoi! $Kameraden. Ahoi, ahoi.
Leb wohl $kleines_Maedel,
Leb wohl, leb wohl.
Wenn $das_Schifferklavier an Bord ertönt,
Ja da sind die $Matrosen so still,
Weil ein jeder nach seiner $Heimat sich sehnt,
Die er gerne einmal wiedersehen will.
Ahoi! $Kameraden. Ahoi, ahoi.
Leb wohl $kleines_Maedel,
Leb wohl, leb wohl.
Und sein $kleines_Maedel, das sehnt er sich her,
Das zu Haus so heiß ihn geküßt!
Und dann schaut er hinaus auf das weite $Meer,
Wo fern seine $Heimat ist.
Ahoi! $Kameraden. Ahoi, ahoi.
Leb wohl $kleines_Maedel,
Leb wohl, leb wohl.
Wir lagen schon vierzehn Tage,
Kein $Wind in den Segeln uns pfiff.
$der_Durst war die größte Plage,
Dann liefen wir auf ein Riff.
Ahoi! $Kameraden. Ahoi, ahoi.
Leb wohl $kleines_Maedel,
Leb wohl, leb wohl.
Der $Langbein, der war der erste,
Der soff von dem faulen Naß.
$die_Pest, sie gab ihm das Letzte,
Und wir ihm ein $Seemannsgrab.
Ahoi! $Kameraden. Ahoi, ahoi.
Leb wohl $kleines_Maedel,
Leb wohl, leb wohl.
Und endlich nach dreizig Tagen,
Da kam ein $Schiff in Sicht,
Jedoch es fuhr vorüber
Und sah uns Tote nicht.
Ahoi! $Kameraden. Ahoi, ahoi.
Leb wohl $kleines_Maedel,
Leb wohl, leb wohl.
$Kameraden, wann sehn wir uns wieder,
$Kameraden, wann kehren wir zurück,
Und setzen zum Trunke uns nieder
Und genießen das ferne Glück.
Ahoi! $Kameraden. Ahoi, ahoi.
Leb wohl $kleines_Maedel,
Leb wohl, leb wohl.
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Re: Auflockerung :-)
Texas!
Bin kleiner Thai kommt nach Texas und geht in ein Restaurant
Thai: "Ich haette gerne ein Bier."
Das Bier kommt und hat eine Gallone.
Thai: "Warum Bier so gross"
Texaner: "In Texas ist alles gross"
Thai: "Ich haette gerne ein Steak!"
Das Steak ist ein riesiges T-Bone-Steak.
Thai: "Warum Steak so gross?"
Texaner: "In Texas ist alles gross."
Japaner: "Wo ist Toilette?"
Texaner: "Den Gang entlang links und wieder links."
Der Thai geht links, aber dann rechts und fallt in den Pool.
Thai: "Bitte nicht spuelen, bitte nicht spuelen!"
Bin kleiner Thai kommt nach Texas und geht in ein Restaurant
Thai: "Ich haette gerne ein Bier."
Das Bier kommt und hat eine Gallone.
Thai: "Warum Bier so gross"
Texaner: "In Texas ist alles gross"
Thai: "Ich haette gerne ein Steak!"
Das Steak ist ein riesiges T-Bone-Steak.
Thai: "Warum Steak so gross?"
Texaner: "In Texas ist alles gross."
Japaner: "Wo ist Toilette?"
Texaner: "Den Gang entlang links und wieder links."
Der Thai geht links, aber dann rechts und fallt in den Pool.
Thai: "Bitte nicht spuelen, bitte nicht spuelen!"
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Re: Auflockerung :-)
"Übrigens", sagt der junge Ehemann in der Hochzeitsnacht zu seiner
Frau, "ich bin oft grundlos eifersüchtig."
"Macht nichts", erwidert sie lächelnd.
"Auf mich wirst du nie grundlos eifersüchtig sein."
Frau, "ich bin oft grundlos eifersüchtig."
"Macht nichts", erwidert sie lächelnd.
"Auf mich wirst du nie grundlos eifersüchtig sein."
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